Demo am 16.09. Barmbek sagt nein: kein Naziladen in der Fuhle
16.09., 10.00 Uhr / Bert-Käempfert-Platz / Kommt zu den Mahnwachen, jeden Di.+Do. 17-19 Uhr, Sa. 11-13 Uhr, Fuhlsbüttler Str. 257
Aufruf +++ Zeit zu handeln: Keinen Raum der AfD +++ jetzt unterschreiben

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts unterstützt die

Demonstration zum Gedenken
an Yaya Diabi
Sa. 18.6., 13 Uhr Park Fiction

Solidarität mit der Familie von Jaja Diabi und demonstrieren in Gedenken an Jaja, der im Alter von 21 Jahren am 19. Januar 2016 in der Haft gestorben ist.

Am 14. Januar 2016 wurde Jaja Diabi an der Reeperbahn aus nichtigen Gründen und rassistischen Vorurteilen von der Polizei festgenommen,  vier Tage später, am 18.1. wird er von der U-Haft an der Holstenglacis nach Hahnöversand verlegt. Genau einen Monat später, am 19.2.2016  ist Jaja Diabi tot. Wir sehen die Verantwortung für seinen Tod bei diesem System und seinen Vertreter_innen, denn er starb zumindest unter Beihilfe der Polizei und in den Mauern der deutschen Justiz. Es kann nicht sein, dass massenhaft rassistische Kontollen durchgeführt werden, Menschen in Gefängnisse gebracht werden und gar dort sterben!

Am 18.6. 2016 organisiert das Vernetzungstreffen zum Gedenken an Yaya Diabi und zahlreiche anderen Gruppen eine Demonstration in Gedenken an Jaja.

On June 18 a network of different groups organises a demonstration to commemorate Jaja. It will start at Park Fiction 1p.m.

Sie startet um 13°° am Park Fiktion und wird verschiedene Orte in St. Pauli passieren, die mit Jaja verbunden sind.

Um 16°° beginnt im Schanzenpark eine Kundgebung in Gedenken an Jaja, für alle, denen eine Demonstartion nicht die richtige Form des Gedenkens zu sein scheint.

At 4 p.m. a manifastation starts at Schanzenpark. It is thought to be a calm place for everyone who does not like to join the demo.

Nähere Informationen unter:

https://deadbylaw.

Weitere UnterstützerInnen der Demo sind bisher:

frican Survival in Hamburg (ASUIHA),
ahoi, Hafenstraße
Angehörige Jaja Diabis

Anti-Atom-Büro Hamburg
Anwohner_innen Ini Balduintreppe
Arbeitskreis HAMBURG POSTKOLONIAL
Arca-Afrikanisches Bildungszentrum e. V.
ASTA Uni Hamburg
Auslända Connexion
Blog Decolonizing Hamburg
Buchladen im Schanzenviertel
Café Exil
empower – Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Hamburg
Ermittlungsausschuss Hamburg (EA)
Flüchtlingsrat Hamburg
GAPP(Gruppe antirassistischer Positionen und Praxen)
Hafengruppe Hamburg
Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak B.
Initiative in Gedenken an Laye Condé
Initiative in Gedenken an Oury Jalloh
Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland e.V. (ISD)
Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen
Lampedusa in Hamburg
Never Mind The Papers
noborder ffm
Sankt Pauli selber machen
Tatort Kurdistan
UNITED PEOPLE
Volxküche Hafenstrasse
Zongo

Fahrt mit uns nach Dortmund, um den Naziaufmarsch zu verhindern

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TICKETS

gibt es
im Schanzenbuchladen, Schulterblatt 55
Preis: nach Selbsteinschätzung (Orientierung:5-25 Euro),
wer kein Geld hat, fährt trotzdem mit

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Letzte Mobilisierungsveranstaltungen in Hamburg zum
#NOTDDZ – “Kein Naziaufmarsch in Dortmund am 04.06.16“

+++ mit aktuellen Infos und alles zur gemeinsamen Anreise +++

 

31. Mai 2016, 18:30 Uhr
T-Stube Uni Hamburg
 "Pferdestall", Am Allende-Platz 1, I. Stock (neben dem Kino Abaton)
 
2. Juni 2016, 19:30 Uhr
Centro-Sociale,
Sternstr. 2, 20357 Hamburg (U-Bahn Feldstr.)

  Alles Infos hier:
https://de-de.facebook.com/events/1767059340173712/

 

Infos:
https://dortmund.no-tddz.org/
https://de-de.facebook.com/hashtag/notddz
https://www.facebook.com/blockadogemeinsam/

 

Schon im letzten September konnte ein groß angekündigter  Neonaziaufmarsch in Hamburg durch breiten antifaschistischen Protest und ein daraus resultierendes Verbot verhindert werden. Jetzt gilt es, diesen Protest auch nach Dortmund zu tragen, denn immer wieder wollen Neonazis in Dortmund aufmarschieren. Der „Nationale Widerstand Dortmund“ bzw. die gleichen Protagonisten unter dem Partei-Mantel „Die Rechte“ haben in der Vergangenheit bereits mehrere bundesweite Neonaziaufmärsche angemeldet.

Es ist ein unerträglicher Zustand, wenn es Neonazis immer wieder möglich ist, ihre menschenverachtende Ideologie ungestört zu artikulieren; wenn sie dort, wo sich Menschen begegnen, ihre ausgrenzende Volksgemeinschaft propagieren können. Wir werden das nicht weiter zulassen. Wir rufen dazu auf, diese Naziaufmärsche zu blockieren.

Bereits in der Vergangenheit hat es Versuche gegeben, die Demonstrationen der Neonazis zu stören oder zu verhindern. Seit diesem Jahr soll es mit neuer Kraft in einem großen, spektrenübergreifenden Bündnis gelingen, die Demonstrationen der Neonazis durch Sitzblockaden zu verhindern. Die einzelnen Teile des Bündnisses haben ganz unterschiedliche gesellschaftspolitische Hintergründe, doch alle am Bündnis Beteiligten eint ein Ziel:

Wir wollen Naziaufmärsche effektiv blockieren!

Aus Hamburg wird es eine gemeinsame Anreise geben.Ticketverkauf ist angelaufen. Die Tickets bekommt ihr im Schanzenbuchladen, Schulterblatt 55, Schanzenviertel.

Wir freuen uns, wenn viele sich dem Protest anschließen!

Ein Teil dieser Mobilisierung ist auch der „Lauf gegen Rechts“, den die FCSP-Marathonabteilung dieses Jahr am 29.5.2016 an der Außenalster veranstaltet. Sämtliche Startgelder gehen abzüglich geringer Unkosten als Spende an das Hamburger Bündnis gegen Rechts, unter anderem als Beitrag zur Mobilisierung gegen den „Tag der deutschen Zukunft“ der Neonazis in Dortmund am 4.6.2016.

Fahrt mit uns nach Dortmund, um den Naziaufmarsch zu verhindern

Infos:
https://dortmund.no-tddz.org/
https://de-de.facebook.com/hashtag/notddz
https://www.facebook.com/blockadogemeinsam/

Schon im letzten September konnte ein groß angekündigter Neonaziaufmarsch in Hamburg durch breiten antifaschistischen Protest und ein daraus resultierendes Verbot verhindert werden. Jetzt gilt es, diesen Protest auch nach Dortmund zu tragen, denn immer wieder wollen Neonazis in Dortmund aufmarschieren. Der „Nationale Widerstand Dortmund“ bzw. die gleichen Protagonisten unter dem Partei-Mantel „Die Rechte“ haben in der Vergangenheit bereits mehrere bundesweite Neonaziaufmärsche angemeldet.

Es ist ein unerträglicher Zustand, wenn es Neonazis immer wieder möglich ist, ihre menschenverachtende Ideologie ungestört zu artikulieren; wenn sie dort, wo sich Menschen begegnen, ihre ausgrenzende Volksgemeinschaft propagieren können. Wir werden das nicht weiter zulassen. Wir rufen dazu auf, diese Naziaufmärsche zu blockieren.

Bereits in der Vergangenheit hat es Versuche gegeben, die Demonstrationen der Neonazis zu stören oder zu verhindern. Seit diesem Jahr soll es mit neuer Kraft in einem großen, spektrenübergreifenden Bündnis gelingen, die Demonstrationen der Neonazis durch Sitzblockaden zu verhindern. Die einzelnen Teile des Bündnisses haben ganz unterschiedliche gesellschaftspolitische Hintergründe, doch alle am Bündnis Beteiligten eint ein Ziel:

Wir wollen Naziaufmärsche effektiv blockieren!

Aus Hamburg wird es eine gemeinsame Anreise geben.Ticketverkauf kommt demnächst. Achtet auf weitere Ankündigungen.

Wir freuen uns, wenn viele sich dem Protest anschließen!

Ein Teil dieser Mobilisierung ist auch der „Lauf gegen Rechts“, den die FCSP-Marathonabteilung dieses Jahr am 29.5.2016 an der Außenalster veranstaltet. Sämtliche Startgelder gehen abzüglich geringer Unkosten als Spende an das Hamburger Bündnis gegen Rechts, unter anderem als Beitrag zur Mobilisierung gegen den „Tag der deutschen Zukunft“ der Neonazis in Dortmund am 4.6.2016.

 

Info und Anmeldung

DANKE An EUCH!
Neuer Rekord: über 2.000 sind mitgelaufen!

Super Stimmung! Kaum Regen!
Es hat Spaß gemacht!
Wir sehen uns wieder 2017!

Alle auf die Straße! Fight Fascism!

  

 

  

       

 

  
 

 

   

 

 

 

 

Zeigt Flagge gegen Rassismus und Faschismus!
Meldet Euch noch an und lauft mit!

Schon 1.200 Anmeldungen!  jetzt anmelden und mitlaufen!!!


Der 5. Lauf gegen Rechts findet am
Sonntag, den 29. Mai 2016,
wieder an der Außenalster statt.
Start ist um 10 Uhr auf der Grillwiese am Schwanenwik.
Mit dem Lauf gegen Rechts (7,4 km links rum um die Alster) wollen wir gemeinsam ein Zeichen setzen – ein Zeichen gegen Fremdenhass und Faschismus. Die bei dieser Veranstaltung gesammelten Gewinne gehen in voller Höhe als Spende an das Hamburger Bündnis gegen Rechts. Wir wollen damit dessen wichtige Arbeit unterstützen, denn der Kampf gegen den Faschismus kostet nicht nur Kraft und Mut, sondern auch Geld. Unter anderem werden die Spendengelder auch für die Mobilisierung gegen den "Tag der deutschen Zukunft" der Neonazis in Dortmund am 4.6.2016 genutzt. 

  Zur Anmeldung geht es hier!

Alle auf die Straße! Fight Fascism!
 

Das Hamburger Bündnis gegen Rechs unterstützt den Aufruf von Recht auf Stadt – Never mind the papers und nehmen am 28. Mai an der Parade teil.

28. Mai: Parade und Publik-Hearing: Beyond Welcome - Eine andere Planung ist möglich!

Paradenbeginn um 14 Uhr Karolinenplatz/ Messehallen
Public hearing ab 16 Uhr Axel Springer Platz

Hamburg hat ein „Flüchtlingsproblem“? Nein, Hamburg hat ein Wohnungsproblem. Jahrzehntelang haben Immobilienentwickler*innen und Politiker*innen unsere Städte behandelt, als lebten in ihnen hauptsächlich Gutverdienende, als hätten Menschen mit kleinem Einkommen und Obdachlose kein Recht auf Stadt und als könnten die weltweiten Fluchtbewegungen Europa nicht erreichen. Die Flucht von über eine Million Menschen nach Deutschland vor Krieg, Armut und Terror hat deutlich gemacht, dass diese Stadtplanung verantwortungslos ist. Plötzlich wird klar, dass eine Politik, die immer „Ghettoisierung“ wittert, wenn es um Sozialwohnungen geht, an den historischen Herausforderungen unserer Zeit scheitert.

gesamter Aufruf hier

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv