Demo am 16.09. Barmbek sagt nein: kein Naziladen in der Fuhle
16.09., 10.00 Uhr / Bert-Käempfert-Platz / Kommt zu den Mahnwachen, jeden Di.+Do. 17-19 Uhr, Sa. 11-13 Uhr, Fuhlsbüttler Str. 257
Aufruf +++ Zeit zu handeln: Keinen Raum der AfD +++ jetzt unterschreiben

 Kundgebung:

Sonntag den 04. September 2016, 17.00 Uhr
Parkplatz vor dem Sander Dickkopp
Richard-Linde-Weg 21F
Bergedorf-Lohbrügge

Aufruf zum Download und Weiterverteilen!

Euer Hamburger Bündnis gegen Rechts

 

 

Aufruf

Kundgebung: Kein Pegida-Zentrum in Bergedorf
Gegen Rassismus und die AfD!

Der Hamburger AfD-Rechtsaußen Dr. Ludwig Flocken hat in Bergedorf-Lohbrügge das Wahrzeichen des Stadtteils, den alten Wasserturm „Sander Dickkopp“, für mehrere Jahre angemietet und möchte diesen als Abgeordneten-Büro und Veranstaltungszentrum nutzen. Flocken ist nicht nur AfD-Mitglied und Abgeordneter der Bürgerschaft, sondern besitzt auch beste Kontakte zur Pegida-Bewegung und dem braunen Milieu rechts der AfD. Wir wollen weder die AfD, noch Rassismus und schon gar nicht ein Schulungszentrum für Pegida-AnhängerInnen. Am Sonntag den 4. September will Flocken nun eine erste Veranstaltung im Sander Dickkopp abhalten, eine AfD-Wahlparty anlässlich der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern. Dagegen protestieren wir.

Der schlimmste Hetzer der AfD

Der Orthopäde Flocken ist der schlimmste, rassistische Hetzer der Hamburger AfD und gehörte bis Februar dieses Jahres auch der Bürgerschaftsfraktion der Partei an. Im Rathaus pöbelte Flocken immer wieder, vor allem gegen Geflüchtete und Muslime. Vor Not und Elend geflüchtete Menschen beschimpft er als „Invasoren“, Muslime nennt er „Faschisten“, der Islam, gleich welcher Ausrichtung, gilt ihm als „extrem gewalttätige, menschenfeindliche, rücksichtslose, als Religion getarnte Ideologie.“ Flocken hat aber auch den Senat offen angegriffen, PolitikerInnen anderer Parteien, GewerkschafterInnen und Kirchenvertreter in übelster, polemischer Weise beleidigt. Diese Äußerungen blieben bis zu seinem Rücktritt aus der Fraktion unkommentiert durch seine KollegInnen-auch durch den als „konservativ“ gehandelten Fraktionschef Prof. Jörn Kruse.Doch Flocken hetzte nicht nur aggressiv in der Bürgerschaft, sondern betätigte sich auch wiederholt als Redner bei Pegida-Kundgebungen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Diese MV-Gida bzw. Bärgida genannten Aufmärsche wurden schon seit Beginn von neonazistischen Akteuren dominiert, darunter NDP-Funktionären. Wir haben darauf schon im Wahlkampf aufmerksam gemacht, als Flocken im Januar 2015 bei MV-Gida sprach. Darüber hinaus findet Flocken auch ein Sprachrohr über das größte antimuslimische Hetzportal PI-News, welches seine Reden, Interviews mit ihm und Berichte zu seinen Tätigkeiten veröffentlicht.

Taktische Distanz der AfD-Fraktion?

Flocken spricht gezielt den völkischen Flügel des AfD-Milieus und noch weiter rechtsstehende Kreise an. Solange dies nicht zum Eklat führte und in den Ruch der Verfassungsfeindlichkeit geriet, war dies der Hamburger AfD durchaus recht. Der Pegida-Freund kandidierte auf Platz 15 zur Bürgerschaftswahl, wäre also eigentlich gar nicht im Parlament. Weil er besonders viele Stimmen aufgrund seiner rassistischen Agitation bekam, rückte er auf Platz 7 nach vorne. So kam eine Abgrenzung zu Pegida seitens der Bundespartei und der Fraktion auch erst, als Teile der Aufmärsche, und zwar gerade auch Bärgida und MV-Gida, vom Verfassungsschutz im Dezember 2015 in den Fokus genommen wurden. Selbst danach hat AfD-Bundesvize Alexander Gauland Pegida noch als „natürliche Verbündete“ der AfD bezeichnet und auch der Hamburger Fraktionschef Jörn Kruse zeigte im Wahlkampf noch deutliches Verständnis für die Aufmärsche. Als Flocken dann im Februar den Bogen überspannte und aus der Fraktion austreten musste, hieß es man prüfe auch einen Ausschluss aus der Partei. Tatsächlich konnte Flocken aber weiter agitieren, erst Anfang August machte er zusammen mit AfD-Kameraden und Parteifahnen einen Infostand in Bergedorf. Seine Facebookseite verzeichnet alleine über 1.000 Likes, die der gesamten AfD-Fraktion nur knapp 4.000. Der braune Orthopäde ist also nicht isoliert. Die jetzige Distanzierung des Abgeordneten Dirk Nockemann dürfte vor allem taktisch gemeint sein, ob Flocken tatsächlich aus der AfD fliegt bleibt abzuwarten. Bundeschef Jörg Meuthen erklärte immerhin erst am Mittwoch gegenüber dem „Mannheimer Morgen“, dass er sich eine Unterstützung der NPD vorstellen könne. Vielleicht wird Flocken also im nächsten Wahlkampf noch gebraucht um im braunen Sumpf zu fischen.

Gegen die AfD

Aber auch ohne Ludwig Flocken gibt es gute Gründe gegen die AfD zu sein. Auch in Hamburg machte die Partei einen deutlichen Rechtsruck. Statt der früheren Polemik gegen die EU und den Euro, dominiert nun die Agitation gegen Geflüchtete, MigrantInnen und vor allem gegen Muslime. Die AfD ist keine Partei wie die anderen, nur etwas weiter rechts verortet. Ihre Fraktion in der Bürgerschaft lässt keinen Zweifel daran, dass sie die gesellschaftliche Realität nicht anerkennt, sondern grundlegend ändern will. Sie akzeptiert die Veränderungen der letzten Jahrzehnte nicht, nicht die Vielfalt der Lebensentwürfe und schon gar nicht die kulturelle und religiöse Vielfalt. Sie stellt diese Vielfalt in Frage, will sie zerstören. Sie greift die „Altparteien“ an, sie greift geltendes Recht an, Grundrechte wie das Recht auf Asyl oder Religionsfreiheit, vor allem aber greift sie die Menschenwürde und die Menschenrechte der Geflüchteten an. Ihre politischen GegnerInnen müssen mit Gewalt- und Morddrohungen rechnen, wie das Beispiel der grünen Abgeordneten Stephanie von Berg zeigt, welche sich Ende 2015 einem Shit-Storm gegenüber sah, der von der AfD-Fraktion ihren Ausgang nahm. Bis heute werden in den Kommentarspalten der Facebookseite der AfD-Fraktion Gewalt- und Mordaufrufe geduldet.

Für eine solidarische Gesellschaft – Refugees welcome

Wir wollen statt der Spaltung der Gesellschaft auf Kosten der Schwächsten eine solidarische ohne Rassismus und andere Ausgrenzungsmuster. Seit Ende 2014 tragen erschreckend viele Menschen rassistische und antidemokratische Haltungen auf die Straßen, die zunehmend in den Alltag dringen. Gleichzeitig eskaliert die rassistische Gewalt, 2015 gab es über 1.000 Angriffe auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte. Zugleich gibt es aber auch ein e große Solidarität mit Geflüchteten. Wir stellen uns gegen eine Ausländer -und Asylpolitik, die Menschen nach ihrer Nützlichkeit für die Wirtschaft beurteilt und ihnen die Gleichberechtigung vorenthält. Wir brauchen eine humane Flüchtlings-und Migrantionspolitik. Deshalb wenden wir uns gegen die seit Jahrzehnten andauernde Demontage des Asylrechts, gegen die rigorose Abschiebepolitik, gegen Ausgrenzung und Isolierung von Flüchtlingen durch Zwangsunterbringung in Lagern. Wir treten ein für das uneingeschränkte Asylrecht, Bleiberecht für Flüchtlinge sowie für gleiche Rechte und Bewegungsfreiheit für alle Menschen.


Kundgebung: Sonntag den 04. September 2016, 17.00 Uhr, Parkplatz vor dem Sander Dickkopp,
Richard-Linde-Weg 21F, Bergedorf-Lohbrügge
Hamburger Bündnis gegen Rechts

Einladung der
„Initiative für ein Gedenken an Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân“


Gedenkkundgebung am Samstag, den 27. August 2016
um 14.00 Uhr in der Halskestraße 72 in Hamburg- Billwerder

weitere Infos unter: https://inihalskestrasse.blackblogs.org/

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts unterstützt die Kampagne "Aufstehen gegen Rassismus"

 

Die Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“

 …soll ermutigen und befähigen gegen rassistische Hetze von AfD und Co. aufzustehen

 …klar zu sagen, dass unsere Alternative Solidarität heißt. In der Schule, auf der Straße, an der Uni, auf der Arbeit, auf dem Fußballplatz, beim Konzert – überall!

 …soll die Mehrheit sichtbar machen, die sich gegen Rassis-mus und Faschismus stellt und sagt: Nie wieder!

…. mehr unter:

www.aufstehen-gegen-rassismus.de/
Mit kämpferischen Grüßen
Aufstehen gegen Rassismus Hamburg


Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung
Sonnabend, 03. Dezember 2016
10.00 Uhr - ca. 16.30 Uhr GEW im Curiohaus - Raum A

Rothenbaumchaussee 15, 20148 Hamburg
Anmeldung erforderlich unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
….weitere Termine sind in Planung


 2. Aktiventreffen - Aufstehen gegen Rassismus Hamburg
Mittwoch, 30.11.2016 um 19.00 Uhr

Am Mittwoch, den 30.11., 19 h bis 22.00 h
im Saal vom Centro Sociale, Sternstraße 2, 20357 Hamburg

nach einem ersten Aktiventreffen am 16.11. wollen wir
mit bisher schon Aktiven und neuen Engagierten konkrete Verabredungen zur Entwicklung einer arbeitsfähigen Struktur treffen.
weitere Infos unter: www.facebook.com/events/1636191480007199/


 
Aktiventreffen

Am Mittwoch, 16.11.2016 von 19 h bis 21.30 h

Ende August hat eine erste Hamburger Regionalkonferenz der Kampagne
"Aufstehen gegen Rassismus" stattgefunden.
Dort haben einige Engagiertein Arbeitsgruppen erste Ideen zur weiteren Arbeit entwickelt und in Bergedorf gibt es inzwischen den ersten bezirklichen Kreis, der "vor Ort" Aktivitäten gegen die AfD-Umtriebe organisieren wird. Wir wollen nun den nächsten Schritt gehen und mit bisher schon Aktiven und neuen Engagierten konkrete Verabredungen zur Entwicklung einer arbeitsfähigen Struktur treffen.

Dazu laden wir alle Interessierten ein:

im Seminarraum von dock europe, Bodenstedtstrasse 16,
Hinterhof (fux eG), dann Eingang West
(vom Hof aus gesehen gleich rechts).
Der Seminarraum befindet sich im 2. Stock und ist ausgeschildert

Und hierum soll es gehen
Solidarische Grüße vom Trägerkreis "Aufstehen gegen Rassismus Hamburg"


 Aufstehen gegen Rassismus“
Stamm_tischkämpfer*innen-Ausbildung in Hamburg

Nächster Termin:
29. Oktober 2016 von 10.00 Uhr - ca. 16:30 Uhr

Curiohaus - Raum GB@ Rothenbaumchaussee 15 ….weitere Termine sind in Planung!

Anmeldung erforderlich unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0173 93 209 10

10.000 Stammtischkämpfer*innen bis zur Bundestagswahl 2017!


Liebe Engagierte gegen Rechts,
hier findet Ihr die Pressemitteilung des Trägerkreises zur
Regionalkonferenz „Aufstehen gegen Rassismus“ Hamburg vom 27.08.2016.
&
Für alle, die am 3. September 2016 nach Berlin zur Demo/Konzert
gemeinsam anreisen möchten, meldet euch bitte bis Dienstag unter:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 3. September, kurz vor den Landtagswahlen
in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, wollen wir
mit einem Konzert und einer Demonstration
in Berlin ein klares Zeichen gegen Rassismus setzen
und die Stimmung in der Stadt mit prägen.
Aufstehen gegen Rassismus!
Deine Stimme gegen die AfD!

https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/3-september/

 



Regionalkonferenz Hamburg
am 27. August 2016
von 10:00 – 20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Universität Hamburg

10.00 Uhr Auftaktveranstaltung Hörsaal A im WiWi Bunker, Von-Melle-Park 5 ab 11.15 Uhr Arbeitsgruppen in den Seminarräumen, Allendeplatz 1
- Lagepläne: AgR1 , AgR2 , Campus Uni HH
- für eine Ausschilderung vor Ort ist gesorgt -

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder unter: https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/lokal/hamburg/ 
hier findet Ihr auch das Programm für die Regionalkonferenz & die Einladung zum Nachlesen gibt es hier: http://www.keine-stimme-den-nazis.org/images/AgR/einladung%20regionalkonferenz%20hamburg.pdf

 https://www.facebook.com/AgRHamburg/
https://www.facebook.com/events/321501281522778/

Am 3. September 2016 in Berlin:
Demo/Konzert

Am 3. September, kurz vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, wollen wir mit einem Konzert und einer Demonstration in Berlin ein klares Zeichen gegen Rassismus setzen und die Stimmung in der Stadt mit prägen. Aufstehen gegen Rassismus!
Deine Stimme gegen die AfD!

https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/3-september/


Wir freuen uns, wenn Ihr zahlreich an der Konferenz teilnehmt, gern
weitere Interessierte ansprecht und uns möglichst eine kurze Rückmeldung
an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! über die Teilnahme zukommen lasst.

Mit solidarischen Grüßen
Aufstehen gegen Rassismus Hamburg

 

 

 

Pressemitteilung zum

Ohlsdorfer Friedensfest 2016

vom 23. Juli – 07. August
ÜBERLEBEN
Programmflyer hier zum Download

Wie jedes Jahr (seit 2009) organisiert das Hamburger Bündnis gegen Rechts das Ohlsdorfer Friedensfest mit, um der neofaschistischen Gedenkpolitik auf dem Ohlsdorfer Friedhof entgegenzuwirken und eigene Inhalte zu setzen. Anlass war, dass die Nazis in den Jahren 2003 bis 209 das Mahnmal der Bombenopfer missbrauchten und dort aufmarschierten.
Auf unsere Veranstaltungen im Rahmen des Ohlsdorfer Friedensfestes möchten wir besonders aufmerksam machen:

Sa. 06.08.16, 11 Uhr, Bombenopfer-Mahnmal
Rechtspopulismus – AFD, Pegida und die Neue Rechte:
Was können wir tun?

Referat von Christian Begass und Diskussion

Christian Begass ist Sozialwissenschaftler der Universität Siegen und hauptamtlicher Gewerkschafter, Mitautor des Buches: Der Aufstand des Abendlandes, AfD, PEGIDA & Co.: Vom Salon auf die Straße

Sa. 06.08., 13:30 Uhr, Bombenopfer-Mahnmal
Nichts gelernt in Sachen Fluchtursachen, Terror- und „Terrorbekämpfung“!?
ANGST- STATT SICHERHEITSPOLITIK
Aufrüstungs-, Abwehr- und Kriegsreflexe angesichts von Terroranschlägen und  „Flüchtlingsflut“
Vortrag von Dr. Rolf Gössner und Diskussion

Dr. Rolf Gössner ist Rechtsanwalt und Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte, Veröffentlichung u.a. Menschenrechte in Zeiten des Terrors. Kollateralschäden an der „Heimatfront“. Konkret Literatur Verlag, Hamburg 2007

So. 07.08., 14 Uhr, Bombenopfer-Mahnmal
gemeinsam mit dem Flüchtlingsrat Hamburg und Geflüchteten diskutieren wir über die aktuelle Situation.
Ein Thema der Veranstaltung soll die Lagerunterbringung von Geflüchteten in Hamburg sein, insbesondere die geplante neue Großunterkunft in Meiendorf mit über 3.000 Plätzen.
Vortrag und Diskussion


  Einladung
zur Umbenennung
der Kriegerehrenallee in Ida-Ehre-Allee
am 27.07.2016 ab 13:30 Uhr auf dem Ohlsdorfer Friedhof
im Rahmen des Ohlsdorfer Friedensfestes 2016
Pressemitteilung hier

Unter dem Motto
„Noch nicht einmal Aufklärung!“
fand heute die Kundgebung
zur Erinnerung an den 15. Jahrestag der Ermordung
von Süleyman Taşköprü durch den NSU
auf dem Spritzenplatz statt:

Trotz strömenden Regens gedachten heute ca. 100 Menschen an der Ottensener Hauptrasse der Ermordung Süleyman Taşköprüs vor 15 Jahren durch die Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund". Sie solidarisierten sich mit der Forderung seiner Familie und Freunde: "Aufklärung statt Beileid".

Neben anderen Redebeiträgen sprachen Ibrahim Arslan, ein Überlebender des Anschlags von Mölln und ein Vertreter der Ramazan-Avci-Initiative. Auch ein ergreifender Text der Schwester Süleyman Taşköpris, Aysen, wurde verlesen, in dem es unter anderem heißt: "Alles was ich noch möchte, sind Antworten. Wer sind die Leute hinter der NSU? Warum ausgerechnet mein Bruder? Was hatte der deutsche Staat damit zu tun? Wer hat die Akten vernichtet und warum?"

Die Forderung nach einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Hamburg und eine konsequente Aufklärung des Mordes an Süleyman Taşköprü fand bei den Teilnehmern an der Gedenkveranstaltung ein starkes Echo!

Ein starkes Zeichen für die Aufklärung, Dank an alle Beteiligten!

Hamburger Bündnis gegen Rechts



Das Hamburger Bündnis gegen Rechts unterstützt die

Gedenkkundgebung
Sa. 25.06.2016
Noch nicht einmal Aufklärung!
Wir erinnern an den 15. Jahrestag der Ermordung von Süleyman Taşköprü durch den NSU

Sa. 25.06.2016, 14 Uhr, Altona, Ottensener Hauptstraße / Ecke Bahrenfelder Straße (Spritzenplatz)

Die Kundgebung in Solidarität mit Familie Taşköprü und ihrer Forderung
nach Aufklärung findet am Samstag 25.06. um 14 Uhr an der Ottensener Haupstraße Ecke Bahrenfelder Straße statt. Bitte kommt zahlreich und lasst uns ein gemeinsames, starkes Zeichen für Aufklärung setzen!

 Mehr Infos: http://aufklaeren.blogsport.eu

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Unsere früheren Aktivitäten findet Ihr im Archiv