Demo am 16.09. Barmbek sagt nein: kein Naziladen in der Fuhle
16.09., 10.00 Uhr / Bert-Käempfert-Platz / Kommt zu den Mahnwachen, jeden Di.+Do. 17-19 Uhr, Sa. 11-13 Uhr, Fuhlsbüttler Str. 257
Aufruf +++ Zeit zu handeln: Keinen Raum der AfD +++ jetzt unterschreiben

19. November 2016
Kein AfD-Aufmarsch in Hamburg

 

Auch am 19.11.2016 kein AfD-Aufmarsch durch Hamburg
– um kurz nach 16.00 Uhr war der Spuk auch schon wieder
vorbei & die Kundgebung der AfD beendet.

Danke an euch alle, die ihr den vielfältigen Aufrufen gefolgt seid
um zusammen, entschlossen und lautstark gegen die AfD zu protestieren.

Wie schon im letzten Jahr ist auch heute durch
die Entschlossenheit der über 1.000 Gegendemonstranten_innen
die rechte Partei AfD an ihrem Aufmarschversuch gescheitert.

Wir haben es wieder getan! Entschlossen, gemeinsam & mit vielen.
Die soziale Alernative sind wir!

          

Von den erwarteten 500 Teilnehmer_innen hat die AfD nicht mal 100 auf die Straße gebracht. Begleitet von einem lautstarken Pfeifkonzert, Sprechchören wie „Ganz Hamburg hasst die AfD“, „Eure Kinder werden so wie wir!“, Alerta, Alerta, Antifaschista!“ und viele mehr hat die AfD ihre Kundgebung innerhalb der Absperrgitter umgeben von einem Polizeicordon ohne Publikum abgespult. Die geplante Demonstration ist ausgefallen und die 60 – 70 Teilnehmer_innen sowie Hauptredner Dirk Nockemann, der sichtlich erbost über die geringe Teilnehmer_innenanzahl war, sind kurz nach 16.00 Uhr von der Polizei vom Hachmannplatz weg eskortiert worden.

Wir haben die AfD mit über 1.000 Gegendemonstrant_innen ausgepfiffen und gezeigt, was Hamburg von Ihnen hält: Nichts! Danke auch an das Schauspielhaus, das wie schon so oft mit dem Banner „Kein Platz für Nazis“ unseren Protest unterstützt hat.

            

Weiter gemeinsam gegen die AfD!

Wir sind die vielen, die für eine Gesellschaft ohne Konkurrenz und Hass stehen. Diejenigen, die keine Grenzen kennen und für die Bewegungsfreiheit für alle ein Menschenrecht ist.

Die soziale Alternative sind wir!

Euer HBgR

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Zusammen, entschlossen, grenzenlos solidarisch
 -
Die soziale Alternative sind wir!

 

Die AfD marschiert durch Hamburg und niemand protestiert?
No way!

Wir, das Hamburger Bündnis gegen Rechts und das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus Hamburg rufen gemeinsam dazu auf, mit uns an diesem Tag gegen die AfD auf die Straße zu gehen und unseren Protest laut und vielfältig zu äußern.

AfD-Demo: Samstag, 19.11.2016, 14.30 Uhr Hachmannplatz (Hbf)

Hauptredner wird Dirk Nockemann sein, seines Zeichens stellvertretener Landesvorsitzender der Hamburger AfD und Ex-Spitzenkandidat der Schill-Partei. Bisher ist unklar, ob die AfD eine Demonstration oder eine Kundgebung abhalten wird. Dies soll ihren eigenen Angaben zufolge von der "Anzahl der Teilnehmer" abhängen.
Auf dass sie gar nicht erst los laufen. Wir sehen uns Samstag!

 Solltet ihr festgnommen werden, oder beobachten, dass jemand verhaftet wird, meldet euch beim Ermittlungsausschuss unter folgener Nummer:
040 432 78 778
Ihr bekommt dann die Unterstützung eines Anwalts/einer Anwältin.
Passt auf euch auf am Samstag und seid am besten nicht alleine unterwegs!

Mit solidarischen Grüßen HBgr & AgR Hamburg

www.keine-stimme-den-nazis.org

https://www.facebook.com/Hamburger-B%C3%BCndnis-gegen-Rechts-462790577094179/https://www.facebook.com/AgRHamburg/?fref=ts

 

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Pressemitteilung 18.November 2016:
Hamburger Bündnis gegen Rechts und Kampagne Aufstehen gegen Rassismus kündigen Protest gegen AfD-Veranstaltung am 19.11.2016 an
 

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR) und die Kampagne Aufstehen gegen Rassismus (AgR) rufen für Samstag den 19.11.2016 zum Protest gegen eine angekündigte Demonstration der AfD auf. Die rechtspopulistische Partei will um 14:30 Uhr auf dem Hachmannplatz für ein härteres Durchgreifen der Hamburger Polizei und Justiz demonstrieren. Anlass ist der Tod eines 16-Jährigen am 22.10.2016 an der Kennedybrücke, den die Partei als direkte Folge der Regierungspolitik interpretieren will [1]. Die AfD-Abgeordnete Nicole Jordan hatte den Mordfall bereits für eine Stimmungsmache gegen Weltoffenheit und Presse zu instrumentalisieren versucht [2]. Beim letztjährigen Versuch der AfD, in Hamburg zu demonstrieren, wurde sie von über Tausend Menschen am Marschieren gehindert ... weiterlesen

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Aufruf hier zum Download & Weiterverteilen!

Nachdem die rechte Partei AfD im letzten Jahr durch die Entschlossenheit hunderter Menschen an ihrem Aufmarschversuch gescheitert ist, will sie am Samstag den 19.11.2016 erneut den Versuch machen in Hamburg aufzumarschieren.

Für uns ist klar: Wir werden es wieder tun!
Entschlossen, gemeinsam, mit vielen.

Unter dem Motto „Die Opfer von Straftaten nicht vergessen – mehr Sicherheit für Hamburg. Polizei und Justiz müssen endlich durchgreifen.“ versucht die AfD Vorfälle, wie den Mord an einem 16-jährigen an der Alster für ihre rassistische Hetze zu instrumentalisieren. Ganz im Stile der Schill-Partei soll bei diesem Aufmarsch „hartes Durchgreifen“ von Polizei und Justiz gefordert werden. Wer das in Hamburg hört, erinnert sich sofort daran, was das bedeutet: Tod durch Brechmitteleinsätze, Forderung nach Kastration von Sexualstraftätern und Einrichtung von Gefahrengebieten.

Die AfD marschiert durch Hamburg und niemand protestiert? No way!

Wir, das Hamburger Bündnis gegen Rechts und das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus Hamburg rufen gemeinsam dazu auf, mit uns an diesem Tag gegen die AfD auf die Straße zu gehen und unseren Protest laut und vielfältig zu äußern.

AfD-Demo: Samstag, 19.11.2016, 14.30 Uhr Hachmannplatz (Hbf)                          
Aufruf hier zum Download & Weiterverteilen!

 

 

 


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